Rückblick 2008 und Ausblick 2009
1. Wie es anfing; 2. Freakstock und seine Folgen; 3. Was hat sich in diesem Jahr so getan?; 4. Wie geht es weiter?
1. Wie es anfing
Schon seit vielen Jahren bestehen Kontakte zu den Frankfurter Freaks. Immer wieder luden sie uns zu Predigtdiensten oder zu Seminaren ein, zu denen auch Leute von anderen Freakgemeinden aus den Regios Südwest und Hessen kamen.
2. Freakstock und seine Folgen
Die Frankfurter Freaks fragten uns 2003 erstmals an, ob wir auf Freakstock Workshops über geistliche Elternschaft halten könnten. Seitdem sind wir auf Freakstock aktiv dabei, bieten Workshops an, unterstützen einige Zeit Nobbys Seelsorgeteam und führen seit 2007 auch Father’s House Gottesdienste in der Feldkirche durch. In diesen Jahren entstanden Kontakte zum damaligen Ä-Kreis und zu anderen Leitern in der Freakbewegung.
3. Was hat sich in diesem Jahr so getan?
Im Frühjahr 2008 informierte uns das JFI-Leitungsteam, dass in der Bewegung ein Schwerpunkt auf „geistliche Elternschaft“ gelegt werden soll. Ein neuer JFI-Bereich wurde gegründet uns erhielt den Namen „Project B – Generations together“. Heidi und ich leiten diesen Bereich. In den folgenden Monaten hat sich dann einiges getan:
a) Im Mai waren wir bei Willow in Reichenbach dabei und hatten Samstagabend die Predigt.
b) Ab der Ausgabe 3/2008 des Kranken Boten erscheint in jeder Ausgabe ein Artikel von mir, der sich mit dem Thema geistliche Elternschaft beschäftigt. Ab 2009 habe ich dort eine regelmäßige Rubrik, die den schönen Namen „Elternabend“ trägt (Danke, Redaktionsteam!).
c) Auf Freakstock gestalteten wir unsere Workshops und Father’s House Godis erstmals unter dem Namen „Project B“. Zwölf Personen hinterließen uns ihre Mailadresse und erklärten sich bereit zu helfen, ein Netz geistlicher Elternschaft in der Freakbewegung zu knüpfen. Inzwischen sind noch zwei weitere Personen dazu gestoßen. Jasmin und Micha haben uns angeboten, in ihrer „Oase“ verletzte, erschöpfte oder ausgebrannte Leute aufzunehmen. Vermutlich werden wir dieses Angebot bald in Anspruch nehmen, denn der Bedarf ist in der Bewegung vorhanden.
d) Im September trafen wir uns mit der Regioleitung Hessen, um Project B vorzustellen. Das Ergebnis war eine Einladung zum Regiotag, um dort ein Seminar durchzuführen.
e) Am 1. November waren wir auf Bitten des Strukturteams beim 1. Deutschlandtreffen in Wabern-Falkenberg.
f) Junge Leute aus Büdigen (Hessen), die unsere Nähe suchen (einen haben wir auch im Bach getauft), bringen wir mit der Redioleitung zusammen, um mit ihnen eine Freakgruppe zu gründen. Vielleicht gibt es schon nächstes Jahr Freaks in Büdingen.
g) Seit Ende November haben wir auf der Homepage www.jesusfreaks.com eine neue Möglichkeit zur Kommunikation und zum Erfahrungsaustausch. Man kann sich dort einen Login besorgen und dem Pool "Project B – Generations together" beitreten.
h) Anfang Dezember hatten wir beim Regiotag der Regio Mittelerde (früher Hessen) ein Seminar mit anschließenden Seelsorgeangeboten.
4. Wie geht es weiter?
Neben den oben aufgezählten Dingen gab es in diesem Jahr natürlich noch jede Menge Kontakte und Gespräche, die hier nicht aufgeführt werden können. Einige Kontakte zu Leuten im Wilden Süden sind entstanden, die Termine für 2009 mit sich bringen werden. Auch ins Erzgebirge möchten wir gerne fahren. Außerdem stehen folgende Termine für 2009 schon fest:
a) vom 17. bis 19. April Regiotreffen der Region
Sachsen in Halle
b) vom 21.-24. Mai Willow Freak
c) vom 29. Juli bis 2. August Freakstock
Ihr seid herzlich aufgefordert mitzumachen! Auch für alle Ideen und Anregungen sind wir dankbar. Wenn Ihr für Euch persönlich, in Euren Regios, Gemeinden oder Gruppen unsere Unterstützung oder Hilfe benötigt, kommen wir gerne zu Euch. Meldet Euch einfach bei uns. Wir sind für Euch da.
Peter

